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Bund stellt 260.000 Euro Fördermittel für die Bergkirche bereit

25. Mai 2021 Aktuelle Meldungen

Diese Nachricht freut Laudenbach ganz besonders: Für die dringend notwendigen Renovierungsmaßnahmen der Bergkirche „Zur Schmerzensmutter“ gibt es einen Zuschuss aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm X in Höhe von 260.000 Euro. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Nina Warken teilten Bürgermeister Klaus Kornberger aus Berlin mit, dass der Haushaltsausschuss des Bundestages grünes Licht für die Förderung gegeben hat. Das Stadtoberhaupt bedankte sich für deren Einsatz und gab die freudige Kunde sofort an Ortsvorsteher Martin Rüttler und Pfarrer Burkhard Keck weiter.
„Angesichts der mehrfachen Überzeichnung des Denkmalschutz-Sonderprogramms können wir uns glücklich schätzen, dass großzügige Fördermittel in den Main-Tauber-Kreis fließen“, so Alois Gerig und Nina Warken. Beide hatten intensiv für die Projekte geworben.  Für die beiden Bundestagsabgeordneten ist die Förderung gut angelegtes Geld: „Der Bund hilft, ein Stück unseres Kulturerbes zu sichern. Die Förderung der Laudenbacher Bergkirche, deren Gründung für das Jahr 1412 urkundlich belegt ist, trägt dazu bei, den bedeutendsten Wallfahrtsort des württembergischen Frankenlandes zu erhalten. Denn in der Region von Tauber, Kocher und Jagst machen sich bis heute zahlreiche Wallfahrerinnen und Wallfahrer auf den Weg, um in der Bergkirche zu verweilen und vor dem Gnadenbild der Schmerzensmutter zu beten.

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