Amtliche Bekanntmachung

Aufstellung des Bebauungsplanes „Am Planetenweg, Teil 1“ in Weikersheim

Der Gemeinderat der Stadt Weikersheim hat in öffentlicher Sitzung am 14.12.2017 aufgrund von § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen, für den Bereich „Am Planetenweg, Teil 1“ in Weikersheim einen Bebauungsplan neu aufzustellen und eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen.

Für den Planbereich ist das Konzept vom 14.12.2017/ergänzt 17.03.2018 maßgebend.
Der Planbereich ergibt sich aus dem Kartenausschnitt.

Ziel und Zwecke der Planung

Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erschließung und Ausweisung von Wohnbauplätzen geschaffen werden. Der Planbereich befindet sich im Norden des erschlossenen und bebauten Bereichs „Finkenweg, Teil III“. Es handelt sich derzeit um landwirtschaftlich genutzte Flächen.

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Zur Darstellung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung hängt der Planentwurf in der Zeit von 23.04.2018 bis 18.05.2018 im Bürgermeisteramt Weikersheim, 2. OG während der üblichen Öffnungszeiten aus. Während dieser Zeit wird den Bürgern Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Weikersheim, den 13.04.2018

gez.

Kornberger, Bürgermeister

Baustellenbesichtigung der TauberPhilharmonie für die Öffentlichkeit

am 5. Mai 2018

Im Rahmen des bundesweit stattfindenden Tags der Städtebauförderung  findet auf der Baustelle TauberPhilharmonie am Samstag, 5. Mai,  in der Zeit von 11.00 bis 16.00 Uhr eine Baustellenbesichtigung statt. Im Turnus von circa einer halben Stunde werden Führungen durch die Baustelle angeboten. Neben Bürgermeister Klaus Kornberger werden noch weitere Personen aus dem Kreis des Fördervereins, der sich in Gründung befindet, die Führungen anbieten. Angefragt  sind auch Vertreter von HENN Architekten München.

Es ist sicherlich eine gute Gelegenheit, sich den Bau einmal von innen anzuschauen. So ist das Herzstück, der Konzertsaal, aber auch der »Kleine Saal«, das große »Foyer«, wie auch die Nebenräume schon gut erkennbar und auch von den übrigen Räumlichkeiten erhält man einen Eindruck. 

Neben den Führungen ist auch für ausreichende Bewirtung gesorgt.

Hunde im Wald an die Leine nehmen

Während der Setz- und Brutzeit bitte Hunde im Wald an die Leine nehmen!!!!

In der Zeit vom 1. April bis 15. Juli ist die so genannte Setz- und Brutzeit, in der das Wild sowie die sonstigen frei lebenden Tiere in ihren Lebensräumen vor Beunruhigung besonders zu schützen sind. In diesen Monaten ziehen die Tiere in der Natur ihren Nachwuchs auf und reagieren auf Störungen äußerst empfindlich. Schon eine einmalige Störung kann zum Verlassen der Gelege oder der Jungtiere führen.

Pflichtbewusste Hundehalter sorgen dafür, dass weder Rehe noch Vögel dabei gestört oder gar gejagt werden, indem sie in dieser Zeit ihre Hunde an die Leine nehmen!

Die Hetzjagd eines Hundes kann auch schnell einmal den Tod durch Erschöpfung bedeuten, auch wenn er nicht zubeißt. Während der Tragezeit sind die Rehe zu dieser Zeit zudem schwerfällig und die Chance, den Hunden zu entkommen ist sehr gering.

Der natürliche Jagdtrieb des Hundes kann somit eine Gefahr für trächtige Tiere und den Nachwuchs darstellen. Ein Rehkitz, das von einem Hund beschnüffelt wurde riecht anders, könnte von der Mutter nicht mehr angenommen werden und verhungern.

Die Jagdpächter haben in letzter Zeit vermehrt beobachtet, dass Hunde weit von ihren Haltern entfernt frei herumliefen.

 Daher appelliert die Stadtverwaltung an alle Hundebesitzer im Gebiet der Stadt Weikersheim darauf zu achten, dass gerade jetzt, in der Zeit in der viele Wildtiere ihren Nachwuchs aufziehen, Hunde im Wald, in der Nähe des Waldrandes und an Feldern und Wiesen mi Heckenbewuchs, ihre Hunde besser beaufsichtigen und auf das Laufen lassen der Hunde derzeit zu verzichten!

Wir bitten diese zeitliche Einschränkung im Sinne des Arten- und Tierschutzes zu akzeptieren.

Ab sofort absolutes Parkverbot vor dem Ärztehaus

Bei der Stadtverwaltung sind mehrfach Beschwerden wegen geparkter Fahrzeuge im Eingangsbereich des Ärztehauses „An der Stadtmauer 3“ eingegangen. Das veranlasste das Ordnungsamt dazu, die Situation einen längeren Zeitraum vor Ort zu beobachten.

In mehreren Notfällen war es dem Rettungsdienst nicht möglich den Eingangsbereich des Ärztehauses anzufahren. Gerade in diesen besonders wichtigen und oftmals lebensnotwendigen Fällen, wenn ein Notarzt oder ein Rettungsdienst benötigt wird und meistens auch wertvolle Zeit verloren gehen kann, sollte die Zufahrt für den Rettungsdienst in jedem Fall gegeben sein. 

Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Anfahrbarkeit der beiden Bushaltestellen vor dem Ärztehaus. Auch über die Verkehrsbetriebe wurden Beschwerden herangetragen, dass Fahrzeuge so abgestellt wurden, dass die Busse teilweise nicht durchfahren und damit auch ihren Fahrplan nicht einhalten konnten. Daher wurde vor dem Bereich des Ärztehauses ein absolutes Halteverbot durch das Landratsamt Main-Tauber-Kreis angeordnet. Absolutes Halteverbot bedeutet, dass weder ein kurzes Halten noch das Parken in diesem Bereich zulässig ist. Geparkt ist ein Fahrzeug, wenn der Fahrzeugführer sein Fahrzeug verlässt oder länger als 3 Minuten hält. Das für den Bereich des Ärztehauses geltende absolute Halteverbot lässt weder ein Halten noch ein Parken zu.

Gleichzeitig möchte die Stadtverwaltung darauf hinweisen, dass bei Haltestellen ein gesetzliches Halteverbot gemäß den Regelungen der Straßenverkehrsordnung gilt. Demnach ist das Parken 15 Meter vor und 15 Meter hinter einem Bushaltestellenschild ebenfalls nicht zulässig.

Um Beachtung der neuen Regelung wird gebeten.

Im Umfeld des Ärztehauses sind genügend Parkplätze vorhanden, um ein Fahrzeug zu parken.