Wohnbaugebiete

Wohnen in einer Urlaubsgegend, das ist eigentlich der Wunsch vieler Menschen. Wenn dabei das Arbeitsplatzangebot stimmt, eine intakte Infrastruktur und eine gute Versorgung mit Schulen und Ausbildungsstätten gegeben ist, dann siedelt man sich wirklich gerne an. Der aufstrebende Wirtschaftsstandort Weikersheim, die Stadt der Kultur und des Tourismus, tut einiges dafür, dass junge Familien hier gut leben können und dass Berufstätige und Senioren sich hier wohl fühlen. Prüfen Sie die Chancen, in Weikersheim zu wohnen, zu arbeiten, zu leben. Die Stadt Weikersheim unterstützt mit einem FAMILIENFÖRDERPROGRAMM besonders die Eigentumsbildung von Familien mit Kindern. Für jedes Kind gewährt die Stadt einen Nachlass auf den Kaufpreis des Baugrundstückes. Hier finden Sie direkt online viele wichtige Entscheidungshilfen. Vertiefen Sie sich.

Unser neues Wohnbaugebiet in Weikersheim ab 2016!

Vorderes Mohlach II

2016 wird in Weikersheim ein neues Wohnbaugebiet erschlossen.

Der Bebauungsplan ist mittlerweile abgeschlossen und liegt für planungswillige Bauherren vor.

Details zum Baugebiet finden Sie auf der Seite Vorderes Mohlach II.

Vorderes Mohlach II

Erschließungsarbeiten für neues Baugebiet Mohlach II haben begonnen

Die Baufirma Wolff & Müller hat mit der Erschließung des ca. 4 Hektar großen Areals begonnen.
Anfang Juni begannen die Oberbodenarbeiten und Mitte des Monats wurden die Kanalarbeiten in Angriff genommen. Ende des Jahres sollen die Bauarbeiten beendet sein. Im Frühjahr können die Bauherren mit dem Bau ihrer eigenen vier Wänden beginnen. Insgesamt stehen 52 Bauplätze zur Verfügung. Viele sind davon bereits reserviert. Die Erschließungskosten betragen ca. 1, 7 Millionen Euro.
Bürgermeister Klaus Kornberger zählt dieses Neubaugebiet neben dem Finkenweg III und dem Hardt-Förchle zu den attraktivsten Baugebieten in der ganzen Region. "Es liegt auf der Sonnenseite und der Blick auf die Stadt, Kirche und Schloss ist wunderbar", so der Bürgermeister.

Alle am Bau beteiligten Personen von Wolff & Müller, Ingenieurbüro IBU und Stadtverwaltung