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Vielfalt! Präzision! Hingabe! . . .
Sehen! Hören! Fühlen! . . .
Mit allen Sinnen - bei vollem Verstand.
In Weikersheim leben und arbeiten zwei Künstler
in unterschiedlichen Disziplinen.
Der Bildhauer Leo Wirth.
Der Töpfer Walter Salzer.
"Mit feinem Gespür für
Leute und Situationen"
Leo Wirth
Bildhauer
Marienstraße 3
97990 Weikersheim-Laudenbach
Telefon: 07934 / 8106
Leo Wirth arbeitet in Weikersheim-Laudenbach als freischaffender
Künstler. Sein künstlerisches Schaffen reicht von
Kleinplastiken über Restaurierungen bis hin zu lebensgroßen
Darstellungen und Brunnenanlagen in Bronze. Leo Wirth läßt
sich vom Alltäglichlichen wie Einmaligen seiner Mitmenschen
inspirieren. Feinsinnig schmunzelnd, mal verschmitzt, mal
laut gerufen, häufig mit dem charakteristisch hohenlohischem
Humor, setzt er seine Botschaften in seinen Bronzeplastiken
um. Augenzwingernde Seitenhiebe und eine klare künstlerische
Formulierung sollen zum Nachdenken animieren und gleichzeitig
Augenfreude sein, die immer wieder zum Betrachten einladen.
Lebensgroße Arbeiten von Leo Wirth stehen an der Nordsee
(Dorum), in Hamburg, Böhmenkirch, Isny, Schlotheim, Edelfingen
und in seiner Heimatgemeinde Laudenbach.
"Eleganz in ruhigen Farben"
Walter Salzer
Keramikermeister
Hof Aischland 2
97990 Weikersheim
Telefon: 0 79 34 / 79 68
Für Walter Salzer muß sich Keramik im Alltag
bewähren. Er fertigt Eß- und Teegeschirr, aber
auch dekorative Stücke für Haus und Garten. Wechselnde
Moden bedeuten ihm nichts. Sein Handwerk hat er in England
gelernt, ihm ist davon eine besondere Liebe zur Teekanne geblieben.
Walter Salzer arbeitet mit Westerwälder Steinzeugton,
bekannt für hartes und dauerhaftes Geschirr. In seinen
Glasuren nutzt er die sanfte Farbigkeit fernöstlicher
Rezepturen. Sie sind dem Geist der Keramik am nächsten,
dem Charakter von Erde und Feuer. Ihre Inhaltsstoffe sind
der Natur entnommen wie Holzaschen, Gesteinsmehle und Tone.
Zu seiner Arbeit sagt der Keramikermeister: "Die Festlegung
auf Gebrauchskeramik und
überkommene Materialien ist aber keineswegs als Beschränkung
der Gestaltungsfreiheit zu sehen. Im Gegenteil - der Raum
für das phantasievolle Spiel mit dem Material, dem ausdrucksvollen
Ton, frei gedreht auf der Töpferscheibe, ist allemal
zu groß, zu kurz dafür das Töpferleben."
Nach Absprache ermöglicht er es Urlaubsgästen in
seiner Werkstatt selbst ihr Glück zu versuchen.
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