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DIE KULTURLANDSCHAFT
AM KARLSBERG
Die Historische Steinriegellandschaft
Auf dem Karlsberg wurde unter Graf Carl Ludwig von Hohenlohe-Weikersheim
ein bereits bestehender Tiergarten ab dem Jahr 1720 zu einem herrschaftlichen
durch einen Alleestern erschlossenen Wildpark samt Lustschlößchen
umgestaltet. Am Fuß des Karlsberges entstand im gleichen Zusammenhang
der fürstliche Weingarten mit Kelter. Die Rebflächen am Karlsberg
gehörten ehemals zu den ertragreichsten Lagen in der Gemarkung. Die
hangsenkrecht verlaufenden Lesesteinriegel sind Relikte des historischen
Weinbaus und prägen bis heute das Landschaftsbild. Sie entstanden
durch die Aufschichtung von Lesesteinen entlang der Parzellengrenzen
und dokumentieren so, neben der ehemaligen Verbreitung des Weinbaus
auch die früheren Besitzstrukturen sowie die früheren nicht-technischen
Arbeits- und Wirtschaftsweisen.
Die Landschaft nördlich und östlich
des Baugebietes ist durch eine reich strukturierte landwirtschaftliche
Nutzung und durch den Weinanbau geprägt. Die unverbaubare Aussichtslage,
die benachbarte Weinberglandschaft sowie der hohe Freizeitwert des
Karlsberges sind die besonderen Qualitäten dieses neuen Baugebietes
"Hardt-Förchle".
Auf dem Karlsberg befindet sich der Hochwildpark mit dem Forstmuseum.
Eine Vielzahl von Panoramawegen erschließt dem Spaziergänger diese
reizvolle Landschaft.
Besonnung
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| Expositions und Neigungsbestimmte Besonnung
in Weikersheim: |
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Sowohl für die "passive" Sonnenenergienutzung als auch für die Solarkollektoren
und Photovoltaikanlagen ist es zur Abschätzung der Effektivität der
Energiegewinnung bzw. Energieeinsparung unabdingbar, Angaben über
die Sonneneinstrahlungsstärke und -dauer zu kennen. Der Südwesthang
des Baugebietes gehört zu den bestbesonnten Bereichen der Gemarkung
Weikersheim. Der Standort ist optimal geeignet für die aktive und
passive Nutzung der Sonnenenergie. Diese Qualität des Südhangs steigert
auch den Wohnwert der Grundstücke.
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